Bedienungsanleitung HP PROLIANT XW460C BLADE WORKSTATION

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Mode d'emploi HP PROLIANT XW460C BLADE WORKSTATION
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Handbuch Zusammenfassung: Gebrauchsanweisung HP PROLIANT XW460C BLADE WORKSTATION

Detaillierte Anleitungen zur Benutzung finden Sie in der Bedienungsanleitung.

[. . . ] HP BIOS Serial Console Benutzerhandbuch Juli 2004 (Erste Ausgabe) Teilenummer 372432-041 © Copyright 2004 Hewlett-Packard Development Company, L. P. Microsoft und Windows sind in den USA eingetragene Marken der Microsoft Corporation. Intel ist eine Marke oder eine in den USA und anderen Ländern eingetragene Marke der Intel Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften. Linux ist eine in den USA eingetragene Marke von Linus Torvalds. [. . . ] Die EMS-Unterstützung wird standardmäßig im Betriebssystem aktiviert, benötigt aber auch die Unterstützung des System-ROM. Dieser Abschnitt führt Sie durch die Konfiguration des RBSU, die grundlegende Initialisierung des Betriebssystems und die Terminalemulation für die Konsolenumleitung. HINWEIS: Die Standardeinstellung von BIOS Serial Console lautet auf einigen neuen Servern AUTO; sie ist also nicht deaktiviert. Während des Boot-Vorgangs prüft der Server, ob ein VT100-kompatibler Client an den Server angeschlossen und die Baudrate 9600 eingestellt ist, und aktiviert BIOS Serial Console ggf. automatisch für diesen Boot-Vorgang. Dadurch kann RBSU ohne lokale Tastatur und ohne lokalen Monitor ausgeführt werden, um die Funktion BIOS Serial Console zu aktivieren. Mit dem RBSU können die Systemkonfigurationseinstellungen eines Servers angezeigt und geändert werden. Die Abbildungen in diesem Abschnitt illustrieren die Einstellungen der BIOS Serial Console Optionen im RBSUMenü. Mit Ausnahme von der folgenden Abbildung werden die Bildschirme in der ANSI-Emulation dargestellt. 10 HP BIOS Serial Console Benutzerhandbuch Markieren Sie im RBSU-Hauptmenü den Eintrag BIOS Serial Console, und drücken Sie die Eingabetaste, um die Optionen anzuzeigen. WICHTIG: Die Einstellungen werden nach dem nächsten, über das RBSU eingeleiteten Reboot wirksam. Dadurch ergeben sich zwar gewisse Einschränkungen hinsichtlich des Leistungsspektrums, dafür stellt dieses Protokoll jedoch eine plattform- und herstellerübergreifende Kompatibilität sicher. HINWEIS: Auf bestimmten neueren Servern ist die Emulation auf VT100-Kompatibilität beschränkt. Einstellungen und Konfiguration von HP BIOS Serial Console/EMS Support 13 Die Standardeinstellungen für die Terminalemulation und Baudrate können über den ProLiant BL e-Class Integrated Administrator nur für die aktuelle Sitzung geändert werden. Weitere Informationen finden Sie im HP Compaq ProLiant BL e-Class Integrated Administrator User Guide. 14 HP BIOS Serial Console Benutzerhandbuch Auf bestimmten neuen Servern, bei denen die Befehlszeilenschnittstelle (CLI) verwendet wird und die zur Verwendung von BIOS Serial Console konfiguriert sind, wird ein Bildschirm mit einer Aufforderung zur Befehlseingabe angezeigt. Einstellungen und Konfiguration von HP BIOS Serial Console/EMS Support 15 Baudrate Markieren Sie die Option BIOS Serial Console Baud Rate (Bios Serial Console Baudrate), und drücken Sie die Eingabetaste, um die Baudrate anzuzeigen. Die Standardeinstellung lautet 9600, wenn BIOS Serial Console standardmäßig aktiviert ist. Diese Einstellung kann im RBSU konfiguriert werden. Anschlusseinstellungen Markieren Sie die Option BIOS Serial Console Port (BIOS Serial Console Anschluss), und drücken Sie die Eingabetaste, um die Anschlusseinstellungen anzuzeigen. Wenn BIOS Serial Console standardmäßig aktiviert ist, lautet die Standard-Anschlusseinstellung COM1. Standardmäßig ist BIOS Serial Console deaktiviert. Zum Aktivieren der Anschlusseinstellungen wählen Sie den COMAnschluss, der für die Umleitung der seriellen Konsole verwendet wird. 16 HP BIOS Serial Console Benutzerhandbuch WICHTIG: Das Aktivieren der Anschlusseinstellungen aktiviert die Konsolenumleitung nur für POST-Befehle und Konfigurationsdienstprogramme. Informationen zur Konsolenumleitung des Betriebssystems finden Sie unter , , Betriebssystemunterstützung" (auf Seite 18). HINWEIS: Bei Systemen mit iLO ist zur Ausführung von BIOS Serial Console die iLO-Firmware Version 1. 05 oder höher erforderlich. Tastenanschlagemulation Da nicht alle Terminalemulationsprogramme Funktionstasten oder Sonderzeichen unterstützen, sind für einige Befehle bestimmte Tastenfolgen erforderlich. Escape-Sequenzen BIOS Serial Console ermöglicht die manuelle Eingabe nicht unterstützter Tastenanschläge durch die Eingabe von Escape-Sequenzen. Jedes Zeichen muss bei gedrückter Esc-Taste innerhalb von zwei Sekunden eingegeben werden, um die Emulation der Escape-Sequenz zu erreichen. Einstellungen und Konfiguration von HP BIOS Serial Console/EMS Support 17 HINWEIS: Escape-Sequenzen sind erforderlich, wenn das Emulationsprogramm keine Funktionstasten unterstützt; sie können jedoch auch dann verwendet werden, wenn Funktionstasten unterstützt werden. Ob Funktionstasten unterstützt werden, können Sie dem Handbuch für Ihr Terminalemulationsprogramm entnehmen. Funktionstasten Eingabe über die Tastatur <ESC>1 <ESC>2 <ESC>3 <ESC>4 <ESC>5 <ESC>6 <ESC>7 <ESC>8 <ESC>9 <ESC>0 <ESC>!<ESC>@ Definiert als F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8 F9 F10 F11 F12 Steuertasten Eingabe über die Tastatur <ESC>h <ESC>k <ESC>+ <ESC><ESC>?<ESC>/ Definiert als Pos1 Ende Einfg Entf Bild-auf Bild-ab 18 HP BIOS Serial Console Benutzerhandbuch Reset-Taste Eingabe über die Tastatur <ESC>R<ESC>r<ESC>R Definiert als System-Reset Zeichenumsetzungen im VT100-Modus Das VT100-Protokoll unterstützt keine Sonderzeichen wie beispielsweise Zeichen zum Zeichnen von Linien. Diese Zeichen werden umgesetzt, damit sie auf dem VT100-Bildschirm dargestellt werden können. Die Zeichenumsetzung wird für eine verbesserte VT100-Bildschirmanzeige verwendet und hat keine Auswirkung auf die Funktion der BIOS Serial Console. Derzeit werden die in der Tabelle aufgeführten Sonderzeichen unter Verwendung des VT100-Protokolls in VT100-Zeichen umgesetzt. Sonderzeichen Zeichen zum Zeichnen einer linken oberen Ecke Zeichen zum Zeichnen einer linken unteren Ecke Zeichen zum Zeichnen einer rechten oberen Ecke Zeichen zum Zeichnen einer rechten unteren Ecke Zeichen zum Zeichnen einer horizontalen Linie Zeichen zum Zeichnen einer vertikalen Linie Umsetzung + + + + | Betriebssystemunterstützung Einige Betriebssysteme bieten die Konsolenumleitung innerhalb des Betriebssystems. [. . . ] Führen Sie /sbin/lilo aus, damit diese Änderungen wirksam werden. Einstellungen des NIC-Treibers unter Linux Red Hat 7 Standardmäßig verwendet das Betriebssystem Linux Red Hat 7. 1 den Treiber eepro100. HP hat den Intel® e100 Treiber getestet und empfiehlt dessen Verwendung. Um den Standardtreiber zu ändern, ändern Sie in /etc/modules. conf die Zeilen mit eepro100 in e100. 22 HP BIOS Serial Console Benutzerhandbuch Zeilen mit Bezug zum Netzwerk in modules. conf lauten beispielsweise: alias eth0 e100 alias eth1 e100 Dieser Änderung wird beim nächsten Neustart wirksam. Konfiguration der Linux Red Hat 7 Dienste Ändern Sie die runlevel-Konfiguration der folgenden Dienste (sofern installiert), da sie auf HP ProLiant BL e-Class Server-Blades nicht benötigt werden: Chkconfig --level 0123456 apmd off Chkconfig --level 0123456 gpm off Terminalemulationsprogramme 23 Terminalemulationsprogramme Konsolenumleitung wird von vielen Terminalemulationsprogrammen unterstützt. Für BIOS Serial Console und die Konsolenumleitung des Betriebssystems kann jedes Terminalemulationsprogramm verwendet werden. Microsoft HyperTerminal ­ Setup Da Microsoft® HyperTerminal ein weit verbreitetes Terminalemulationsprogramm ist, wird die Initialisierung anhand der SetupBildschirme von Microsoft HyperTerminal 6. 3 veranschaulicht. [. . . ]

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