Bedienungsanleitung RME FIREFACE UFX

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Handbuch Zusammenfassung: Gebrauchsanweisung RME FIREFACE UFX

Detaillierte Anleitungen zur Benutzung finden Sie in der Bedienungsanleitung.

[. . . ] Bedienungsanleitung Fireface UFX Das leistungsfähigste FireWire® und USB Audio Interface! TotalMix 24 Bit / 192 kHz SyncAlign TM TM ZLM TM SyncCheck TM TM SteadyClock USB 2. 0 / FireWire 400 Digital I/O System 12 + 16 + 2 Channels Analog / ADAT / AES Interface 24 Bit / 192 kHz Digital Audio 60 x 30 Matrix Router 2 x MIDI Eingang/Ausgang Voller Stand-Alone Betrieb MIDI Remote Control Wichtige Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 Allgemeines 1 2 3 4 5 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Lieferumfang. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Systemvoraussetzungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Kurzbeschreibung und Eigenschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Inbetriebnahme ­ Quick Start 5. 1 Anschlüsse ­ Bedienelemente ­ Anzeigen . . . . . . . . . . . . 9 5. 2 Quick Start . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Installation und Betrieb - Windows Installation der Hardware . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Treiber und Firmware 7. 1 Installation der Treiber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 7. 2 Update der Treiber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 7. 3 Deinstallation der Treiber. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 7. 4 Firmware Update. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 8 Konfiguration des Fireface 8. 1 Settingsdialog ­ Allgemeines. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 8. 2 Settingsdialog ­ Pitch. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 9 Inbetriebnahme und Bedienung 9. 1 Wiedergabe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 9. 2 DVD-Playback (AC-3 / DTS). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 9. 3 Hinweise zu WDM. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 9. 4 Anzahl der Kanäle mit WDM. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 9. 5 Multiclient-Betrieb. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 9. 6 Aufnahme Analog. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 9. 7 Aufnahme Digital. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 9. 8 Clock Modi ­ Synchronisation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 10 Betrieb unter ASIO 10. 1 Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 10. 2 Anzahl der Kanäle mit ASIO. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 10. 3 Bekannte Probleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 11 Betrieb mehrerer Fireface UFX . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 12 DIGICheck Windows . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 13 Hotline ­ Probleme ­ Lösungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 6 7 Installation und Betrieb - Mac OS X Installation der Hardware . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 Treiber und Firmware 15. 1 Installation des Treibers. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 15. 2 Treiber Update . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 15. 3 Firmware Update. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 16 Konfiguration des Fireface 16. 1 Settingsdialog. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 16. 2 Clock Modi ­ Synchronisation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 17 Mac OS X FAQ 17. 1 Rund um die Treiberinstallation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 17. 2 MIDI funktioniert nicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 17. 3 Zugriffsrechte reparieren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 17. 4 Unterstützte Samplefrequenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 17. 5 Anzahl der Kanäle mit Core Audio. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 17. 6 Diverses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 14 15 2 Bedienungsanleitung Fireface UFX © RME 18 19 20 Betrieb mehrerer Fireface UFX. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 DIGICheck Mac. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 Hotline ­ Probleme ­ Lösungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 Eingänge und Ausgänge 21 Analoge Eingänge 21. 1 Line Hinten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . [. . . ] Doch Wordclock ist nicht nur Allheilmittel, sondern bringt auch einige Nachteile mit sich. Eine Wordclock liefert statt des tatsächlich benötigten Taktes immer nur einen Bruchteil desselben. Beispiel SPDIF: 44. 1 kHz Wordclock (ein einfaches Rechtecksignal mit exakt dieser Frequenz) muss innerhalb der Geräte mittels einer PLL um den Faktor 256 multipliziert werden (zu 11. 2 MHz). Dieses Signal ersetzt dann das Taktsignal des Quarzoszillators. Großer Nachteil: Wegen der starken Multiplikation ist das Ersatz-Taktsignal stark schwankend, der Jitter erreicht mehrfach höhere Werte als der eines Quarzes. Das Ende dieser Probleme verheißt die sogenannte Superclock mit der 256-fachen Wordclockfrequenz, was im Allgemeinen der internen Quarzfrequenz entspricht. Damit entfällt die PLL zur Taktrückgewinnung, das Signal wird direkt verwendet. Doch in der Praxis erweist sich Superclock als weitaus kritischer als Wordclock. Ein Rechtecksignal von rund 11 MHz an mehrere Geräte zu verteilen heißt mit Hochfrequenztechnologie zu kämpfen. Reflektionen, Kabelqualität, kapazitive Einflüsse - bei 44. 1 kHz vernachlässigbare Faktoren, bei 11 MHz das Ende des Taktnetzwerkes. Zusätzlich ist zu bedenken, dass eine PLL nicht nur Jitter verursachen kann, sondern auch Störungen beseitigt, was an ihrer vergleichsweise langsamen Regelschleife liegt, die ab wenigen kHz wie ein Filter wirkt. Eine solche 'Entstörung' von sowohl Jitter als auch Rauschen fehlt der Superclock naturgemäß. Das tatsächliche Ende dieser Probleme bietet die SteadyClock-Technologie des Fireface UFX. Sie verbindet die Vorteile modernster und schnellster digitaler Technologie mit analoger Filtertechnik, und kann daher auch aus einer Wordclock von 44. 1 kHz ein sehr jitterarmes Taktsignal von 22 MHz zurückgewinnen. Darüber hinaus wird sogar Jitter auf dem Eingangssignal stark bedämpft, so dass das rückgewonnene Taktsignal in der Praxis immer in höchster Qualität vorliegt. Bedienungsanleitung Fireface UFX © RME 45 24. 3 Verkabelung und Abschlusswiderstände Wordclock wird üblicherweise in Form eines Netzwerkes verteilt, also mit BNC-T-Adaptern weitergeleitet und mit BNC-Abschlusswiderständen terminiert. Als Verbindungskabel empfehlen sich fertig konfektionierte BNC-Kabel. Insgesamt handelt es sich um die gleiche Verkabelung wie sie auch bei Netzwerken in der Computertechnik üblich ist. Tatsächlich erhalten Sie entsprechendes Zubehör (T-Stücke, Abschlusswiderstände, Kabel) sowohl im Elektronik- als auch im Computerfachhandel, in letzterem aber üblicherweise in 50 Ohm Technik. Die für Wordclock verwendeten 75 Ohm stammen aus der Videotechnik (RG59). Das Wordclocksignal entspricht idealerweise einem 5 Volt Rechteck mit der Frequenz der Samplerate, dessen Oberwellen bis weit über 500 kHz reichen. Sowohl die verwendeten Kabel als auch der Abschlusswiderstand am Ende der Verteilungskette sollten 75 Ohm betragen, um Spannungsabfall und Reflektionen zu vermeiden. Eine zu geringe Spannung führt zu einem Ausfall, und Reflektionen können Jitter oder ebenfalls einen Ausfall verursachen. [. . . ] Schäden, die durch unsachgemäßen Einbau oder unsachgemäße Behandlung entstanden sind, unterliegen nicht der Garantie, und sind daher bei Beseitigung kostenpflichtig. Schadenersatzansprüche jeglicher Art, insbesondere von Folgeschäden, sind ausgeschlossen. Eine Haftung über den Warenwert des Fireface UFX hinaus ist ausgeschlossen. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Firma Audio AG. 96 Bedienungsanleitung Fireface UFX © RME 36. [. . . ]

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