Bedienungsanleitung YAMAHA MDF1

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   YAMAHA MDF1 (1098 ko)

Handbuch Zusammenfassung: Gebrauchsanweisung YAMAHA MDF1

Detaillierte Anleitungen zur Benutzung finden Sie in der Bedienungsanleitung.

[. . . ] NOTE: The smaller the AWG number , the larger the current handling capacity. This product should be used only with the components supplied or; a cart, rack, or stand that is recommended by Yamaha. If a cart, etc. , is used, please observe all safety markings and instructions that accompany the accessory product. SPECIFICATIONS SUBJECT TO CHANGE: The information contained in this manual is believed to be correct at the time of printing. [. . . ] Dabei lassen sich dann bis zu 99 Dateien auf einer Einzeldiskette ablegen. Senden von Blockdaten Mit der Sendefunktion für Datenblöcke besteht eine Ausgabemöglichkeit für bereits früher als MDR-Datei abgespeicherte MDR-Dateien an alle MIDI-kompatiblen und empfangsbereiten Geräte. Problemlos ist weiterhin der MDF1-Sendebetrieb mit Dateien vom MDF2 und dem Sequenzer QX3 von YAMAHA, vorausgesetzt dieser läuft im MDR-Modus. 23 Arbeitsschritte für den Empfang von Blockdaten 1. Kontrollieren der MIDI-Anschlüsse. Für den Empfang mit dem MDF1 kommt das eine kabelende in MIDI OUT des sendenden MIDI-Gerätes und das andere Kabelende in MIDI IN des MDF1. MIDI Kabel MIDI IN MIDI OUT externes MIDI-Gerät (Keyboard, Sequenzer, usw. ) 2. Aufruf des MDR-Modus. Nach Betätigung der MDR- Taste geht die grüne LED darüber an und der Name der aktuell gültigen MDR-Datei erscheint auf der LCDAnzeige. 3. Auswahl einer frischen Datei. Mit den FILE DA TA-Tasten wird eine Dateinummer ausgewählt, wo die Daten aufgezeichnet werden sollen. Eine frische Datei hat noch ein leeres Namensfeld. MDF1 01~~~MDRå01 ~ å Falls sich noch keine Diskette im Laufwerk des MDF1 befindet, schieben Sie nun eine formatierte Diskette ein. 0 2 ~ å Anmerkung: Bei Auswahl einer benutzten Datei werden alte Daten darin von den neu ankommenden Daten überschrieben. Den MDF1 empfangsbereit machen. Unter Gedrückthalten der REC- Taste wird gleichzeitig noch die START/STOP- Taste betätigt. Bei richtiger Ausführung gehen beide zugehörigen LED-Lampen an und es erscheint auf der LCD-Anzeige folgendes: 5. Senden der Blockdaten. MDR Zum Senden wird die betreffende Funktion des Quellgerätes aufgerufen, um seine Datensendung einzuleiten. Wie man die Blockübertragungsmethoden des betreffenden MIDIGerätes richtig ausführt, sollte aus dem jeweiligen Handbuch hervorgehen. Auf der LCD-Anzeige bildet sich nun fortwährend der eintreffende Datenbestand ab, wie im folgenden verdeutlicht: MDRå03~~~00-000k Vorgegebener Dateiname Aktuelle Blocknummer Gesamtdaten empfangen (Kilobytes) MDRå03~~~01-001k Mit dieser Anzeige signalisiert der MDF1 nun seine Empfangsbereitschaft für Datenblöcke. Nach Empfang sämtlicher Datenblöcke geht die MIDI-LED wieder aus. Tip: Wird beim Datenempfang die PAUSE -Taste gedrückt, so beginnt die LED darüber zu blinken, bis der MDF1 den Datenempfang mit dem nächsten vollen Datenblock unterbricht. Blockintervalle: Während der Erzeugung von MDR-Dateien zeichnet der MDF1 alle 10 Millisekunden ein Zeitsynchronisationssignal mit auf. Dauert ein Zeitintervall zwischen zwei beliebigen Datenblöcken aber länger als eine Sekunde, so nimmt der aufnehmende MDF1 hierfür genau 1 Sekunde an. Dies ist zu berücksichtigen, falls Daten mit mehr als 1 Sekunde an. Dies ist zu berücksichtigen, falls Daten mit mehr als 1 Sekunde Intervallfrist zwischen einzelnen Datenblöcken von einem MIDIGerät empfangen und später rückgesendet werden sollen. Deshalb soll für ihre Aufzeichnung dann der SEQ-Modus gewählt werden. (Siehe auch "Aufnahme von Blockdaten" auf Seite 38). MDR Blockdatenübertragung MDR-Dateienformate: Der MDF1 kann nicht nur seine eigenen Dateien, sondern auch von MIDI-Fremdgeräten anderer Hersteller stammende Dateien auslesen und senden, solange sie dort im Datenblockformat Standard MIDI File 0 auf Diskette abgelegt wurden. Darüberhinaus kann er MDR-Datenblöcke senden, die auf dem YAMAHA-Gerät MDF2 oder QX3 in dessen MDR-Modus erstellt wurden. Der MDF1 unterscheidet zwischen den beiden Dateienformaten, indem er den Kopfcode über jeder Datei vor dem Sendebeginn ihrer Daten kontrolliert. Senden von QX3-Daten: Beim Sanden solcher Daten, die als MDR-Datenblöcke vom QX3 auf Diskette abgelegt wurden, wird vom MDF1 automatisch eine Intervallfrist von 100 Millisekunden Dauer eingeschoben, und zwar hinter jeden Datenblock bzw. nach jeder Datengruppe von 1 Kilobyte, falls ein Datenblock über 1 Kilobyte umfaßt. 29 30 SEQ-MODUS Für die anschließende Beschreibung der Vorgehensweise zur Aufnahme und Wiedergabe von Sequenzdaten wird davon ausgegangen, daß die betreffenden Daten aus dem Anschlußpunkt MIDI-OUT eines MIDI Keyboard-Gerätes stammen. Die gleiche Vorgehensweise eignet sich selbstverständlich auch dafür, Sequenzdaten aus der Wiedergabe eines kompatiblen Gerätes wie Sequenzer, PC-Computer usw. [. . . ] 57, Schreibschutz 5, 19 Display 12 DOS Mounter 59 F Fast forward, Schnellvorlauf 37 File, verknüpfen 52, kopieren 52, löschen 51, ESEQ Format 58, MDR-Datenformat 29, umbenennen 49, SEQ-Datenformat 38, Datenblockformat Standard MIDI 58 FILE DA TA Tasten 12 Format, Diskette 56, ESEQ 58, MDR-Datei 29, SEQ-Datei 38, Datenblockformat Standard MIDI 58 Front panel 12 Fußschlter 13 B Backup, Diskette 54 Batteries 14 Block, Blockdaten 10, Headers und Footers 29, Interval 29 Blockdaten, Definition 10, Aufnahme im SEQMode 38. Bulk dump, Blockablage Definition 10 E Eject T aste 13 Empfang, Definition 11, Vorgehensweise 24, echtzeitliche Steuerbefehle 45 Error Mitteilungen 63 ESEQ Dateien, Format 58, Wiedergabe 38 Endloswiedergabe, siehe Repeat IBM PC/A T 59 Internal Clock 44 I J JOB Mode, Beschreibung 20, 39, Aufruf 39, Ausstieg 39, Funktionen 21 C CURSOR Tasten 12 Continue Mitteilung 45 Copy, Diskettenkopie 54, Datei 52 LCD 12 Keywords 10 K L LED, Betriebs-LED-Anzeige 13, MIDI-LED 12 67 M Master-Gerät, MIDI Synchronisation 44, 46, Wahl des Master-Geräts 65 MDF1 Mode Überblick 20 MIDI, Anwendungen 62, Anschlüsse 15, Definition 10, Datenformat 10, Gerät 10, Realisierungsplan 65, LED 12, MIDISteuerung 45, 46, echtzeitliche Steuer befehle 45, Synchronisation 44, 46, SyncModus 44, 46, Anschlußpunkte 13 MDR-Daten, Definition 11, Dateiformate 29, Wiedergabe 60, Empfang 24, Sendung 27 MDR Mode, Definition 11, Beschreibung 20, 23 Modus-Tasten 12 REC-Taste 12 R Technische Daten 66 Realtime Control Messages echtzeitliche Steuerbefehle 45 Recording, Blockdaten 38, Definition 11, Vorgehensweise 32 Record tempo, siehe Aufnahmetemopo 43 Rename, umbenennen (Datei) 49 Repeat, alle Songs 40, ein Song 40, Programmmierung 41 Rewind 37 T Tempo, ändern bei der Wiedergabe 36, Aufnahmetempo 43 Terminologie 10 Transmission, siehe Übertragung U Übertragung, Definition 11, Vorgehensweise 27, echtzeitliche Steuerbefehle 45, Synchronisationssignale 45 UTILITY Mode, Beschreibung 20, 47, Aufruf 47, Ausstieg 47, Dateinamen-Auswahlmenü 48, Schreibschutz 21 S N Schnellrücklauf 37 SEQ-Daten, Definition 11, Dateiformate 38, Wiedergabe 35, Aufnahme 32 SEQ Mode, Definition 11, Beschreibung 20, 31 Sequenzdaten, Definition 10. Sklave-Gerät, MIDI Synchronisation 44, 46, Waj; des Sklave-Geräts 65 Songdaten 11. Standard MIDI Datei, Format 58, MDR Daten 29, Mir ESEQ Dateien mischen 61, SEQ Daten 38 START/STOP Taste 12 START-Befehl 45 STOP-Befehl 45 Synchronisation, siehe MIDI-Synchronisation. [. . . ]

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